Der Programmierer ist männlich, wie die Hausfrau weiblich ist? – Gendergerechtigkeit bei automatischen Übersetzerprogrammen

Wer ein Wort, einen Satz oder gar einen ganzen Text in einer Sprache vor sich liegen hat, die er nicht versteht, handelt meist wie folgt: Er kopiert das Ganze, ruft ein Online-Übersetzungsprogramm auf, fügt alles dort ein und klickt auf „Übersetzen“.

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Warum Literaturkreise wieder im Trend sind – und wie Sie selbst den richtigen Buchclub finden

Das Wort hört sich ein wenig abgehoben an, nach ernst dreinblickenden Damen und Herren in feinen Kleidern, die angeregt über dieses oder jene neue Werk debattieren: „Literaturkreis“. Heutzutage heißt er eher „Lesekreis“ oder „Buchclub“; ihre Pforten stehen Menschen aus allen Generationen, Orten und  gesellschaftlichen Schichten offen.

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Feinstes Sprachwissen, in kleinen Häppchen serviert

Tag für Tag beschäftigen wir uns mit Wörtern, Sätzen und Formulierungen. Dabei stoßen wir immer wieder auf Kuriositäten, die wir flugs in Seidenpapier einschlagen und in unserer Schachtel für erlesenes Textkonfekt verwahren. Ehe die Schachtel zu voll wird, holen wir nun sechs Sprach-Leckerbissen hervor, die Sie sich auf der Zunge zergehen lassen können. Bon Appétit!

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Kein generisches Maskulinum mehr im Online-Duden – ein Zeichen für gendergerechte Sprache

Wer im Duden beispielsweise die Seite mit dem Wort „Schauspielerin“ aufschlägt und mit dem Finger an der richtigen Stelle stehenbleibt, findet dort keine Definition, sondern wird nur auf das Wort „Schauspieler“ verwiesen. In Zukunft will sich der Duden jedoch mehr auf gendergerechte Sprache konzentrieren und zumindest online alle Personen- und Berufsbezeichnungen abändern.

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