Sprechen Sie Corona? Diese neuen Begriffe hat die Pandemie uns beschert

Nachdem die Coronakrise in Gesellschaft, Kultur, Beziehungen und noch vielen anderen Bereichen des Lebens ihre Spuren hinterlassen hat, wird sie das bald auch noch anderswo tun: in der Sprache. Dabei ist nicht nur die Rede von Anglizismen wie „Lockdown“ oder „Social Distancing“, sondern von weitaus kreativeren Wortneuschöpfungen.

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Vom Wert eines Worts: So leicht kann man eine Marke eintragen lassen

Die Frage, ob wir unsere Marke eintragen lassen sollen oder nicht, hat uns über mehrere Monate hinweg begleitet. Sie kam überhaupt erst auf, weil uns ein Kontakt darauf hingewiesen hatte, dass unser früherer Name Textschwestern sehr ähnlich klang wie der (geschützte) Name einer PR-Agentur.

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Google-Übersetzer-App übersetzt jetzt auch live gesprochene Texte

Bisher schaffte es die App Google Übersetzer lediglich, einige eingesprochene Wörter oder Sätze zu verstehen und zu übersetzen. Nach einem Update können Nutzer sich nun auch ganze Vorträge in einer fremden Sprache in Echtzeit übersetzen und als Text anzeigen lassen. Damit das Ganze gut funktioniert, darf nur eine Person sprechen; Störgeräusche müssen weitestgehend vermieden werden.

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Nahaufnahme eines Handys mit Blick auf die geöffnete Instagram-App

Eine Studie zeigt: Instagram wird textlastiger

#lustaufmehrtext: Bisher galt Instagram als die Plattform schlechthin, um Fotos und Videos zu präsentieren. Doch das ändert sich gerade, wie eine Studie der Unternehmen Fohr und Later zeigt. Beide Unternehmen unterstützen Social-Media-Nutzer und große Marken dabei, sich auf Instagram, Pinterest und Co. zu positionieren. Zudem untersuchen sie, wie sich die verschiedenen Plattformen entwickeln.

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Noch ausgefallener als Curly-Fay und Castiel: Das könnten die absonderlichsten genehmigten Vornamen im Jahr 2020 sein

Mit unserer Generation haben Eltern es sich noch leicht gemacht: Wir, Elke und Helene, sind beide 1994 geboren; ungefähr jeder Dritte in unserem Alter heißt Laura, Max oder Lisa. Mittlerweile geben Eltern ihren Kindern entweder einen altdeutschen Namen –  oder einen, den man bisher so nie gehört hat.

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Wie wär’s denn mal mit einem Zungenschrittmacher?

Früher war mehr Romantik: Die typische Wortneuschöpfung, die oft in den Deutschbüchern auftaucht, stammt aus Eichendorffs Gedicht „Mondnacht“ aus dem Jahr 1873 und lautet „Blütenschimmer“. Hach! Das waren noch Zeiten. In der Neuzeit geht es da durchaus um einiges weniger verklärt zu, wie das Neologismuswörterbuch des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache zeigt.

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Keine Zeit zum Korrekturlesen? Diese drei Tools verbessern Ihre Onlinetexte

Eine Mail, schnell zwischen zwei Terminen eingetippt und abgeschickt, ein kurzer Post auf Twitter oder kleiner Beitrag für Facebook: Wer online etwas schreibt, bei dem muss es oft schnell gehen. Bei diesen Texten, und seien sie auch noch so kurz, ist die Gefahr für unentdeckte Flüchtigkeitsfehler daher relativ hoch – doch einige Online-Tools versprechen Abhilfe.

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