Kategorie-Archiv: Sprache

Das sind die Gründe, aus denen viele Eltern ihren Kindern nie oder selten vorlesen

Das Rascheln der Seiten beim Umblättern, der Geruch nach druckfrischem oder jahrzehntealtem Papier, die Stimmen von Papa oder Mama, die den Figuren Leben einhauchen: Bücher sind so viel mehr als nur schwarze Buchstaben auf weißen Seiten. Auch uns vom Textkonfekt-Team haben dank unserer Eltern Klassiker wie „Das kleine Gespenst“ von Ottfied Preußler, „Jim Knopf“ von […]

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Sprechen Sie Corona? Diese neuen Begriffe hat die Pandemie uns beschert

Nachdem die Coronakrise in Gesellschaft, Kultur, Beziehungen und noch vielen anderen Bereichen des Lebens ihre Spuren hinterlassen hat, wird sie das bald auch noch anderswo tun: in der Sprache. Dabei ist nicht nur die Rede von Anglizismen wie „Lockdown“ oder „Social Distancing“, sondern von weitaus kreativeren Wortneuschöpfungen.

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Wie wär’s denn mal mit einem Zungenschrittmacher?

Früher war mehr Romantik: Die typische Wortneuschöpfung, die oft in den Deutschbüchern auftaucht, stammt aus Eichendorffs Gedicht „Mondnacht“ aus dem Jahr 1873 und lautet „Blütenschimmer“. Hach! Das waren noch Zeiten. In der Neuzeit geht es da durchaus um einiges weniger verklärt zu, wie das Neologismuswörterbuch des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache zeigt.

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